Warum gibt es Liegeräder?
Kurz gesagt: weil sie bequem, ergonomisch und schnell sind! Dem Fahrtwind wird weniger Angriffsfläche geboten, man gleitet dank guter Aerodynamik entspannt dahin, und das Sitzfleisch wird geschont!
Erste funktionierende Ideen gab es bereits um 1921, und schnell erreichten die Sesselräder im damals sehr populären Bahnrennsport eine führende Stellung. Diese Dominanz wurde so stark, dass die Konstruktion per Reglement verboten wurde.
Erst die erste Erdölkrise und der Club of Rome, Global 2000, schufen eine Atmosphäre, in der neue Human Powered Vehicles entstanden.
Heute gibt es eine große Bandbreite an Angeboten. Herausragend ist hier die Leistung deutscher HPV-Schmieden: Während der Diplom-Ingenieur Marec HASE zusammen mit seinem Team das Delta-Dreirad Kettwiesel entwickelte, darüber hinaus auch viele Speziallösungen rund um Handicaps geschaffen hat, bieten die beiden Krifteler Ingenieure Daniel Pulvermöller und Paul Hollands eine Reihe von Liegeradlösungen für unterschiedlichste Mobilitätsansprüche.
Aber warum denn nun Liegeräder? Klar, sie sind schnell weil aerodynamisch, siehe oben. Doch vor allem das Gefühl, nach einer 80-km-Tour entspannt und ohne Beschwerden abzusteigen, ist einzigartig, und warum dann noch anders fahren? Entspanntes Radeln - das ist die Erfahrung, die Sie mit allen Liegerädern aus unserem Angebot machen können!
Abgrundet wird unser Angebot durch das Bautzener Produkt der Marke PIROL, ein komfortables, vollgefedertes Dreirad für komfortables Touren auch über Feldwege. Außerdem finden Sie bei uns eine Auswahl der holländischen Schmiede CHALLENGE.
Liegeradfahren ist anders, ja - aber beherrschbar und erlernbar. Deshalb: vereinbaren Sie mit uns einen individuellen Beratungstermin, damit wir Ihnen die notwendige Zeit widmen können.

 

Liegeräder müssen korrekt angepasst werden, darum ist es wichtig, dass wir das Rad individuell auf Sie einstellen, und das geht nur hier vor Ort.